Zeittafel

Freundeskreis Wilhelm Friedemann Bach

Sitz Berlin - Gegründet 1998

Start

Lebensdaten

Über den Freundeskreis

Zeittafel

Empfehlungen

Kontakt

falsches Porträt

Impressum

Dezember 1997

Artikel von Herrn Klaus-Norbert Kremers/Krefeld im Mitteilungsblatt Nr. 41 der Neuen Bachgesellschaft „Erste Gesamtaufführung des Orgelwerks von Wilhelm Friedemann Bach", Seite 28.

Februar 1998

Verbindung zu Herrn Klaus-Norbert Kremers. Es wurde beschlossen, einen Freundeskreis Wilhelm Friedemann Bach zu gründen. Die Grabstätte von WFB befand sich bis zur deutschen Wiedervereinigung 1990 in Berlin-Mitte auf Ostberliner Gebiet (ehemalige DDR).

Von Herrn Peter Storck, damals Pfarrer an der evangelischen St. Jacobi-Luisenstadt-Kirche in Berlin-Kreuzberg, erfuhr Frau Gisela Thielicke, daß es einen Bürgerverein Luisenstadt e.V. gibt, der beabsichtigt, für die im 2. Weltkrieg zerstörte Luisenstadt-Kirche und die drei dort auf dem ehemaligen Kirchhof bestatteten Persönlichkeiten

Wilhelm Friedemann Bach

Friedrich Nicolai

Karl Gottlieb Svarez (Suarez)

einen Gedenkstein zu errichten. Bildhauer: Nikolaus Bode. Kontaktaufnahme zu Herrn Dr. Frank Eberhardt, dem langjährigen Vorsitzenden des Bürgervereins Luisenstadt e.V. (gest. am 31.5.2001).

22. August 1999

Das Bach-Archiv Leipzig/Herr Prof. Dr. Hans Joachim Schulze wurde darüber informiert, daß ein Gedenkstein mit Bildnis von WFB geschaffen werden soll.

16.März 2001                                                                                    

Benefizkonzert für das Denkmal in der St Jacobi-Luisenstadt-Kirche, eine Veranstaltung des Bürgervereins Luisenstadt e.V. mit dem Friedemann-Bach-Orchester, Leitung Oliver Lüsch. Heinz Knobloch las aus seinem Buch „Alte und neue Berliner Grabsteine". Es sprachen Herr Pfarrer Peter Storck und Herr Dr. Frank Eberhardt.

Ab Herbst 2001

Beteiligung an den Arbeitsbesprechungen zur Herstellung der Gedenkstele. Der Freundeskreis WFB hat sich dafür eingesetzt, daß als Portrait die Seitenansicht nach P. Gülle benutzt und das Medaillon von WFB rechts von der Kirchenansicht angebracht wird. Die Bitte, den vollständigen Namen „Wilhelm (oder auch nur W.) Friedemann Bach" in den Gedenkstein einzuarbeiten, wurde vom Bürgerverein Luisenstadt e.V. abgelehnt.  

14. August 2002

Herr Dr. Peter Wollny vom Bach-Archiv Leipzih wurde zu den beiden Einweihungsfeierlichkeiten am 7.9. eingeladen.

7. September 2002

16.00 Uhr  

Feierliche Einweihung der Stele im Parkgelände an der Alten Jakobstraße 55 a, dem ehemaligen Luisenstädtischen Kirchpark.

Es sprachen u.a. Herr Volker Hobrack von der Gedenktafel­kommission. Herr Kremers las aus Rektor Oswalds Buch „Was ist uns geblieben?" Eine Bestandsaufnahme von Erinnerungsstätten an deut­sche Dichter und Musiker. (Druck und Verlag Ferdinand Pieper, Weende-Göttingen, 1958) Herr Dr. Hans von Trotha: Worte zu Nicolai, Frau Ursula Eberhardt: Worte zu Svarez, Herr Pfarrer i.R Gerhard Boß als Vertreter der Petri-Luisenstadt Kirche und Herr Nikolaus Bode, Bildhauer der Stele. Es musizierte das Friedemann-Bach-Orchester unter der Leitung von Herrn Kantor Oliver Lüsch.

18.00 Uhr:

Benefizkonzert in der St. Jacobi-Luisenstadt-Kirche. Begrüßung und einführende Worte: Herr Pfarrer Peter Storck. Solisten: Jörg Strodthoff, Anja und Klaus-Nobert Kremers. Vortrag von Herrn Dr. Eberhard Rudolph, Lesung: G. Thielicke (Eschenburg-Brief).

7. November 2002

Frau Gisela Thielicke hat Gelegenheit, anläßlich eines Vortrages von Herrn Dr. Eberhard Rudolph über Wilhelm Friedemann Bach in der URANIA Potsdam auf den Freundeskreis WFB aufmerksam zu machen.

21. Dezember 2002

Frau Thielicke war Studiogast in der Sendereihe des ORB in Potsdam „Märkische Zwischentöne" bei Herrn Heiko Schwichtenberg, Thema „Die Wilhelm-Friedemann-Bach-Gesellschaft".

22. März 2003

Anläßlich des 78. Bachfestes in Frankfurt/Oder Teilnahme an der Live- Übertragung aus der Konzerthalle Carl Philipp Emanuel Bach „Märkische Zwischentöne" im ORB mit Heiko Schwichtenberg, Prof. Dr. Hans-Günter Ottenberg, Prof. Dr. Max Pommer und Dr. Wolfgang Jost.

April 2003

Kleiner Aufsatz im Heft 2 der Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins „WFB von 1774 bis 1784 in Berlin - ein Freundeskreis wurde gegründet` Seite 496.

Juni 2003

Auf Initiative des Freundeskreises WFB Nachdruck der Biographie von Martin Falck „Wilhelm Friedemann Bach" durch den Georg Olms Verlag/Hildesheim.

6. Juli 2003

Buchpräsentation der Biographie und kleine Hausmusik mit Werken von WFB in der Albestraße 12. Solistin: Dagmar Adam.

September 2003

Die Ansichts-Postkarte Nr. 1 von der Gedenkstele erschien.

5. Oktober 2003

Wiederholung der Hausmusik vom 6.7.2003 in der Albestraße 12.

28. Dezember 2003 wie 5 . Oktober 2003